Gänsebraten

Traditionell gibt es in vielen Haushalten zu Weihnachten eine Gans auf den Tisch. Die im Backofen knusprig gebratene Gans schmeckt hervorragend zu einer Portion Rotkohl und Salzkartoffeln. Besonders lecker ist, wenn ein Teil der Füllung püriert und für die Herstellung einer Soße verwendet wird. Grundstock der Soße ist der Bratensaft aus der Fettpfanne, der mit der pürierten Füllung gut harmoniert.

 

Impressionen

Zubereitung

Der Backofen wird auf 200°C (Umluft) vorgeheizt.

Die Gans innen und außen gut waschen, mit einem Küchentuch abtrocknen und dicke Fettauflagen entfernen.

Äpfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Orange und Zwiebeln schälen und vierteln. Alles in größere Stücke schneiden.

Die Gans von innen mit Senf ausstreichen, von außen salzen und mit gemörsertem Pfeffer einreiben.

Die Gans mit den Obst und Zwiebelstücken füllen.

Beifußzweige brechen und zur Füllung geben und das Innere mit dem Zahnstocher oder mit Küchengarn verschließen.

Die Keulenenden mit dem Küchengarn zusammen binden und die Flügel evtl. fixieren.

Eine Fettpfanne mit Wasser füllen und auf die unterste Schiene in den Backofen schieben.

Die Gans mit der Brust nach oben auf ein Gitterrost legen und auf der mittleren Schiene etwa 2 1/2 bis 3 Stunden garen.

Nach 1 1/2 Stunden die Hitze auf  160°C reduzieren.

Die Gans während des Bratens mehrmals mit dem Sud aus der Fettpfanne begießen. Die Gans ist gar, wenn sich die Keulen leicht vom Knochengerüst lösen und beim Anstechen kein roter Fleischsaft austritt.

Zutaten für Portion/en

1 Gans
2 Äpfel
1 Orange
2 Zwiebel
4 TL Senf
Salz
Pfeffer, schwarz
4 Trockenpflaumen
2 Feigen, getrocknet
4 Zweige Beifuß
2 Zahnstocher
Küchengarn

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