Glasierte Pute

Dieser traditionelle Putenbraten passt hervorragend zu festlichen Anlässen. Während der Braten im Backofen knusprig wird, können Salzkartoffeln, Rotkohl oder Rosenkohl zubereitet werden. Wer (Apfel-) Rotkohl zur Pute abieten möchte, kann diesen bereits einen Tag vorher zubereiten und kühl stellen. So gewinnt man etwas mehr Zeit für die Zubereitung der übrigen Menükomponenten am eigentlichen Festtag.

 

Impressionen

Zutaten für Portion(en)

3,5 kg Babypute
Salz
Pfeffer
3 EL Butter
100 g Quittengelee
1 Messersp. gemahlener Zimt
500 ml Hühnerbrühe
12 getrocknete Aprikosen
1 EL Mehl

Zubereitung

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Pute unter fließendem Wasser abschwaschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Pute innen und außen kräftig salzen und pfeffern.

Die Butter zerlassen in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze zerlassen. Die Pute mit der Hälfte der Butter von allen Seiten bestreichen. Mit der Brustseite nach unten in einen Bräter oder eine Fettschale legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 30 Minuten mit Umluft braten. Die Pute wenden, mit der restlichen Butter bestreichen und weitere 30 Minuten braten. Zwischendurch mit dem entstandenen Bratenfond begießen.

Für die Glasur das Quittengelee etwas erwärmen, mit dem Zimt verrühren und die Pute damit bestreichen.

Die Hühnerbrühe angießen, die Aprikosen zufügen und weitere 20 bis 30 Minuten braten.

Den Bratenfond mit etwas Mehl binden. Hierzu werden 1 -2 Esslöffel Mehl mit etwas kaltem Wasser in einer Tasse verrührt undnach und nach in den Bratenfond gegeben, bis die Soße sämig wird. Abschließend wird die Soße noch einmal mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und aufgekocht.

Dazu schmecken Salzkartoffeln und Apfelrotkohl oder Rosenkohl.

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